Kraft und Macht der Rahmenbedingungen

Zu diesem wichtigen Thema konnte ich im Rahmen der Feierlichkeiten der VHS Bocholt Rhede Isselburg am 19.02.2019 folgenden Vortrag halten:

An dieser Stelle wird der Vortrag eingefügt sobald er hochgeladen ist:

Rahmenbedingungen prägen uns bevor wir verstehen, dass sie es tun! Zum Einstieg in meinen interaktiven Vortrag habe ich dies die Teilnehmer und Teilnehmerinnen persönlich erleben lassen am Beispiel des selektiven deutschen Schulsystems.

 

In dem kurzen Ausschnitt von Quarks & Co. wird auf eine zum Nachdenken anregende Weise dargestellt wie wir mit Kindern im Alter von 6 und 10 Jahren umgehen: 

Inklusion wird Exklusion bleiben, solange der Abgrenzungswunsch wichtiger ist als ein Miteinander auf Augenhöhe. Weder Menschen zu trennen noch Spenden bieten den Rahmen Inklusion zu erleben und zu leben!

Im Verlauf des Vortrags wird deutlich, dass Rahmenbedingungen positive wie negative Eigenschaften fördern können, sei es auf uns selbst oder die gesamte Gesellschaft bezogen. Es lohnt sich, dass wir dies viel bewusster in die Planung von Rahmenbedingungen mit einbeziehen! Um zu verdeutlichen mit welchen Fallstricken wir hierbei zu kämpfen haben, kamen folgende Folien zum Einsatz:

ergänzend zu dieser Folie:

 

weitergehende Infos zum Buch "Dachdecker wollte ich eh nicht werden": https://raul.de/buch/

 

Homepage von Tim Schlenzig: https://mymonk.de/

 

Zum Download der Infoschrift: "Kraft der Gedanken" (bitte nach unten scrollen)

 

Erklärung des Modells von Jos de Blok: https://media.arbeiterkammer.at/wien/PDF/varueckblicke/Praesentation_Jos_de_Blok.pdf; Homepage seiner Organisation: www.buurtzorg.com/

 

Bericht zu Karl Küpper: www.spiegel.de/einestages/karneval-in-der-nazi-zeit-karl-kuepper-war-koelns-mutigster-jeck-a-1135616.html

 

Homepage Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen: www.stiftung-hsh.de/

Ergänzend zu dieser Folie ist es interessant anzusehen wie sich Ameisen organisieren. Ein Volk, dass die gleichen Werte zu teilen scheint:

Sind Ameisen das Volk der 2 Regeln?

 

Regel 1: Ökologischer Fußabdruck so klein wie möglich

Regel 2: Solidarischer Fußabdruck so groß wie möglich.

Am besten einmal auf das Bild klicken, um deutlich das Gesicht des Polizisten zu sehen!

Weiterführende Videos:

 

Literaturtipps:

 

Die Grenzen des Wachstums – Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, Dennis L. Meadows, Donella Meadows und Jørgen Randers

 

Die Kunst vernetzt zu denken – Ideen und Werkzeuge für einen neuen Umgang mit Komplexität, Frederic Vester

 

Der Seneca Effekt – Warum Systeme kollabieren und wie wir damit umgehen können, Ugo Bardi

 

Reinventing Organizations – Ein Leitfaden zur Gestaltung sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit, Frédéric Laloux

 

Reinventing Organizations – Ein ILLUSTRIERTER Leitfaden sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit, Frédéric Laloux

 

Was würdest Du tun? Wie uns das bedinungslose Grundeinkommen verändert, Michael Bohmeyer und Cornelia Cornelsen

 

 

 

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